Das, was ich gebraucht habe: „Trauern. Von Verlust und Veränderung“ in der Hamburger Kunsthalle

"Trauern. Von Verlust und Veränderung" in der Hamburger Kunsthalle, Lichthof und Lesesaal in der Galerie der Gegenwart

Nach/ in einem stressigen, leider nicht so tollen Semester habe mir letzte Woche einen Tag frei genommen, ich wollte mal rauskommen. Hamburg tut mir eigentlich immer gut, daher bin ich am Donnerstag mit meinem Freund endlich mal wieder hingefahren. Ich wollte auch noch die Ausstellung Trauern. Von Verlust und Veränderung in der Hamburger Kunsthalle sehen, die nur noch bis Sonntag lief, daher passte das ganz gut.
Dieser Beitrag wird keine Rezension der Ausstellung werden, auch wenn ich die ausgestellte zeitgenössische Kunst mal sehr lehrreich, mal sogar unterhaltsam, überraschend, beeindruckend, wunderschön oder öfter auch beklemmend fand. Vielmehr möchte ich reflektieren, was mir zu dem Tag und dem Thema gerade durch den Kopf geht. Ich versuche, meine Gedanken aufzuschreiben, auch wenn vieles angesichtes der Thematik wohl nicht in Worte zu fassen ist. Aber zu schreiben, ohne eine wirkliche These zu verfolgen, darauf habe ich in letzter Zeit öfter Lust.

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