28 Days of Blogging – Mein Fazit

4 Wochen mit 28 Days of Blogging sind rum, das hier ist der 28. und damit letzte Blogpost diesen Monat. Ich freue mich sehr, dass ich es geschafft habe (und auch ein bisschen, dass es jetzt vorbei ist).

Gerade gegen Ende habe ich mich manchmal schwer getan, weil ich keine Ideen mehr hatte bzw., wenn doch, keine Zeit für aufwändigere Fotostrecken, Recherche etc. war. Immerhin ist damit der Content für den März gesichert ;).
Allgemein hat mir die fehlende Zeit dann doch leider öfter einen Strich durch die Rechnung gemacht, alles lesen und kommentieren und gleichzeitig den nächsten Beitrag vorbereiten ging nicht. Meistens hatte ich ca. 2 Posts im Voraus fertig, worauf ich sehr stolz war als notorischer Last-Minute-Veröffentlicher, aber jetzt sind die auch schon wieder aufgebraucht. Vielleicht krieg ich es ja in Zukunft auf die Reihe, zumindest immer schon einen Beitrag in der Hinterhand zu haben, das würde dem Blog nicht schaden. Wenn ihr mit dem Gedanken spielt, nächstes Jahr bei der Aktion mitzumachen, dann fangt auf jeden Fall rechtzeitig an mit der Vorbereitung!

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Direkt nachdem ich mich entschlossen hatte, mitzumachen, habe ich eine Liste mit Postideen gestartet, die länger und länger wurde und auch nach dem Aussortieren gleich noch für einen zweiten Monat täglichen Bloggens gereicht hätte. Das tue ich mir zwar nicht an, aber so nach und nach werden wahrscheinlich einige dieser Beiträge online gehen, allein dafür hat sich die Challenge doch gelohnt. Viele neue Ideen hätte ich ohne der Challenge nie gehabt geschweige denn umgesetzt und veröffentlicht: Zum Beispiel mein Text zur Korrelation von Kleiderschrank und Einrichtung oder Tipps für Buchfotografie. Ein bisschen Druck schadet der Kreativität wohl nicht – Betonung auf „ein bisschen“.

Das Konzept mit den Sonntagsfavoriten werde ich wohl nicht fortsetzen und dafür lieber wieder zu monatlichen Favoriten-Posts übergehen, denn so viel habe ich dann doch nicht immer vorzustellen.
Auch Ideen, die mir sonst zu unbedeutend schienen für einen eigenen Blogpost, habe ich ja einfach mal gezeigt und die Welt ist auch nicht untergegangen davon. 🙂

Hyazinthe Frühlingsdeko weiß minimalistisch Tasteboykott

Generell habe ich mich verstärkt mit meinem Blog auseinandergesetzt und überlegt, welche Themen ich hier zuküftig präsentieren und in den Vordergrund rücken will. (Das geschah auch im Zuge meines anstehenden Umzugs auf WordPress, mehr dazu ganz bald!). Mein Blog bietet mir vor allem die Möglichkeit, meine Kreativität auszudrücken, und er ist und bleibt in erster Linie ein Wohnblog, mit Ergänzungen aus den Bereichen DIY, Kunst und Reisen. Sich das vor Augen halten zu können ist doch schonmal nicht schlecht.

An alle anderen Teilnehmer: Glückwunsch zur bestandenen Challenge, es hat Spaß gemacht mit euch! An alle Blogleser: Danke fürs Lesen und Kommentieren, im vergangenen Monat und auch sonst, you make my day!

Hier findet ihr wieder alle teilnehmenden Blogs:

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