Ein erstes Mal: Worpswede

Frühling in der Künstlerkolonie Worpswede: Barkenhoff/ Heinrich-Vogeler-Museum

Barkenhoff.

Frühling in der Künstlerkolonie Worpswede: Barkenhoff/ Heinrich-Vogeler-Museum
Frühling in der Künstlerkolonie Worpswede: Barkenhoff/ Heinrich-Vogeler-Museum
Frühling in der Künstlerkolonie Worpswede: Barkenhoff/ Heinrich-Vogeler-Museum
Frühling in der Künstlerkolonie Worpswede
Frühling in der Künstlerkolonie Worpswede: Käseglocke von Bruno Taut

Käseglocke von Bruno Taut.

Frühling in der Künstlerkolonie Worpswede: Paula Modersohn-Becker Haus

Rechts: Paulas Atelier/ Brünjeshof.

Frühling in der Künstlerkolonie Worpswede

Ein passenderes Adjektiv als malerisch fällt mir für diesen Ort kaum ein. Worpswede war lange so nah und doch habe ich es nie hingeschafft, das hat sich nun endlich geändert.

Ende des 19. Jahrhunderts entstand hier die berühmte norddeutsche Künstlerkolonie, mittlerweile verknüpft mit großen Namen wie Fritz Overbeck, Heinrich Vogeler, Hans am Ende, Fritz Mackensen, Otto Modersohn und natürlich Paula Modersohn-Becker. (Und noch einigen mehr, ja, auch Rilke…)
Heute beeindruckt die Vielzahl an (kommerziellen und öffentlichen) Ausstellungsräumen und kulturellen Angeboten. Es scheint so viel geboten in diesem Dorf, das schreit nach einem erneuten Besuch, wenn Kunstschau und Co wieder geöffnet haben.

Auf den Bildern stechen vor allem zwei Gebäude heraus, die ich mit Worpswede assoziierte: die Käseglocke von Bruno Taut, entworfen für Edwin Koenemann, und der ikonische Barkenhoff, das Werk Heinrich Vogelers. Dazwischen liegt vor allem überraschend viel Wald. Auch der macht dieses süße Museumsdorf aus und so ganz eigen. Und von der Abendsonne im Mai beschienen sieht eh alles gleich noch besser aus. Schon nachvollziehbar, warum es Künstler*innen hier hinzieht. Zu mehr Text reicht mein Eindruck leider noch nicht, aber der Anfang ist gemacht.

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