Fünf Fragen am Fünften im Mai

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Einmal im Monat scheitere ich ganz besonders an einem guten Blogbeitrag-Intro, freue mich aber dennoch wie immer sehr, euch meine Antworten auf Nics Fragen zu präsentieren. Richtig, es ist der Fünfte und daher Zeit für #fünffragenamfünften im Mai! (Wenn ihr das hier lest, bin ich gerade übers Wochenende nicht zu Hause, die aktuellen Links werde ich nachtragen.)

1. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen eintauschen?
Ich hab doch schon beides… ok, sorry. Nein. Also nochmal richtig beantwortet: No way. Da ist mir Intelligenz einfach deutlich wichtiger. Was sind denn das auch für Prioritäten? {Kann natürlich jeder sehen und einschätzen, wie er will. Ich möchte hier niemandem Oberflächlichkeit vorwerfen!}

2. Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang betrachtet?
So richtig betrachtet und nicht nur halbmüde im Alltag wahrgenommen? Puuh. Irgendwann im Juli letzten Jahres vielleicht? Oder im August. Dafür bin ich auch einfach nicht genug der Typ Morgenmensch. Nämlich überhaupt nicht.

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3. Wenn du zurück denkst, welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen?
Mein letzter Geburtstag im Dezember war schon ziemlich perfekt, gerade weil er ohne Trubel ablief. Draußen eine frische dicke Schneeschicht, frei haben, zu lieben WhatsApp-Glückwünschen aufwachen, mit den allerengsten Familienmitgliedern feiern oder zumindest telefonieren, ein paar Geschenke bekommen, von denen keines ein Griff ins Klo war, abends eine Stunde lang mit der Lieblingsfreundin telefonieren, meinen Tag genießen. So mag ich das. Natürlich freue ich mich auch sehr, wenn viele Leute vorbeikommen. Aber das ist nunmal auch stressig für mich und zu viel Aufmerksamkeit mag ich gar nicht.

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4. Was entscheidet beim ersten Kennenlernen, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?
Humor, Freundlichkeit, Offenheit, im Idealfall zumindest ein ähnliches Interessengebiet – ist doch eigentlich gar nicht so schwer. Und wenn das Gespräch nicht so leicht anläuft, liegt das wahrscheinlich an mir. Habt Geduld!

5. Was machst du an einem Tag, der einfach nur für’n Arsch ist? Also, um dich aufzumuntern?
Zuerst sage ich circa 20 Mal in meinem Kopf „Ich hasse Menschen“, dann gehe ich nach Hause und gönne mir einen Berg Süßkram oder Soulfood-Abendessen. Eine heiße Dusche kann auch helfen, den Kopf frei zu bekommen. Und dann sind Ablenkung und Konzentration auf das Positive immer noch die beste Strategie, um unangenehme Gedanken loszuwerden. Dazu dienen mir z.B. ein gutes Buch, kreatives Arbeiten oder die unendlichen Weiten des Internets. Habt ihr noch Tipps?

Und seht ihr die heutigen Themen? Vielleicht ja ganz anders als ich, das würde mich echt interessieren!

Alle anderen teilnehmenden Blogger sind auf luzia pimpinella verlinkt!

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  • Immer diese Nicht-Morgen-Menschen. Wo sind denn bloß all die Morgen-Menschen? Fühle mich ja schon langsam etwas einsam 😀 Aber bei Frage 5 kann ich dir absolut zustimmen! Rausgehen hilft mir persönlich immer – oder auch einfach ein gutes Essen kochen, von irgendetwas Schönem zwanzig Fotos zu machen (alles ist gut, wenn ich meine Kamera in der Hand halte) oder aufs Sofa gehen und eine Runde Netflix schauen. Wenn ich all diese Sachen nicht machen kann (weil auf der Arbeit oder so), dann tröstet mich ein Stück Schokolade oder mein Lieblings-Tee, den ich immer dabei haben 😉
    Wenn der Tag richtig im Arsch war, muss ich mich allerdings vorher entweder bei Mama, meinem Freund oder meiner besten Freundin auskotzen. Aber eigentlich versuche ich immer, mir den Tag gar nicht erst so versauen zu lassen – ist auch zu schade eigentlich. Lässt sich nur manchmal nicht verhindern 😉