Kunst-Update Oktober 2019

Kunst-Update Oktober 2019. Tasteboykott.

Allmählich frage ich mich, ob ich diese Art von Kunst-Updates so weiterführen möchte. Sie zusammenzustellen schaffe ich nur alle paar Monate und auch dann lasse ich einiges weg, mit dem ich nicht zufrieden bin und selbst hinter dem, was ich zeige, stehe ich meist nicht zu hundert Prozent. Vielleicht sollte ich ganz aufhören, meine Kunst online zu teilen, oder das nur sehr beiläufig tun.

Vielleicht ist dieses Format aber auch nicht das richtige, ich brauche immer viel zu lange, um mal wieder ein Update online zu stellen und weiß auch nie, was ich dann dazu sagen soll. Hier, schaut mal, das habe ich gemacht? Ich werde es mir überlegen, aber jetzt schaut mal, das habe ich gemacht:

Kunst-Update Oktober 2019. Tasteboykott.

Das kennt ihr ja schon von hier (gar nicht lange her, ne), ich habe es aber bis heute nicht geschafft, die Knitter rauszukriegen. (Es aber auch ehrlicherweise gar nicht erst versucht.) Irgendwann, wenn ich mal Lust habe…

Kunst-Update Oktober 2019. Tasteboykott.
Bleistift und Acryl auf Papier, auch schon von Mai oder so.
Collage. Kunst-Update Oktober 2019. Tasteboykott.

Diese Collage hängt tatsächlich noch an derselben Stelle, vielleicht habt ihr sie schon in diesem Beitrag gesehen.

Kunst-Update Oktober 2019. Tasteboykott.

Bis auf den Flyer und das Foto in der Mitte habe ich diese Bilder alle diesen Sommer gezeichnet/ gemalt, am meisten gefällt mir tatsächlich dieses abstrakte unten rechts. Gerade habe ich überhaupt das Bedürfnis, mich wieder mehr in Richtung Abstraktion zu bewegen, das macht mir einfach mehr Freude.

Kunst-Update Oktober 2019. Tasteboykott.
Acryl und Kohle auf Leinwand.
Kunst-Update Oktober 2019
…dann habe ich neue Ölkreiden bekommen.
Kunst-Update Oktober 2019
Und mein neustes, kleines Collage-Projekt, in alten Kassetten-Hüllen. Because why not.
Kunst-Update Oktober 2019. Tasteboykott.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: In letzter Zeit zeichne ich viel häufiger in mein Skizzenbuch, denn ich habe festgestellt, dass es der ideale Ort ist, um Neues auszuprobieren, und einen viel offener arbeiten lässt. Ohne Angst und dem Druck, dass man ja das ‚gute‘ Papier nimmt und daher ein möglichst hübsches Ergebnis produzieren sollte. Wenn es nichts wird, schlägt man eben einfach die nächste Seite auf. Probiert es mal aus, ich verlasse mittlerweile das Haus fast nicht mehr ohne und zeichne viel mehr und freier als früher! Und das mit Spaß. Darauf kommt es doch an!

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