Einblicke: neue Poster und eine neue Bank

Vor ein paar Wochen sind bei mir ein paar Neuzugänge eingezogen, die mal wieder ein Update aus meinem Zimmer rechtfertigen. Lustig, wie sich monatelang im Grunde nichts verändern kann und dann gleich mehrere Sachen in kurzer Zeit, dazu noch so ungeplant. Darum geht es heute:

Die Bank habe ich neulich bei Søstrene Grene im Ausverkauf gesehen, es war noch genau eine in dunkelgrau übrig und ich stand eine halbe Ewigkeit davor und habe überlegt, ob ich wirklich eine Bank brauche. Nein, brauchte ich nicht, aber ich wollte eine und jetzt steht sie eben hier. Mir ist übrigens sehr vieles in der Öffentlichkeit unbegründeterweise peinlich, eine Bank durch die Innenstadt zu tragen gehört auch dazu. Zuhause musste dann die Kleiderstange abgebaut werden und das Regal seinen Platz ändern. Jetzt finde ich mein Zimmer viel einladender als vorher. Und Platz für meine Bücher ist unter der Bank auch, allein dafür habe ich sie ja wohl dringend benötigt.

Nächste Anschaffung ist auf jeden Fall ein Verlängerungskabel, weil ich den Drucker gerade immer aus dem Regal zu einer Steckdose hieven muss.
Die Poster über dem Schreibtisch sind auch neu, man konnte sie sich im Bauhaus-Museum Weimar mitnehmen. Mit Sicherheit Geschmackssache, aber mir gefallen sie. Ich hatte noch ein viertes, aber das war dann doch too much. Den Flieder habe ich auf einem Spaziergang irgendwo abgerissen, der hat so gut geduftet, hach.

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    • Danke Cora, von den Postern hätte ich gerne auch noch mehr (und den Platz dafür :)), die kann man sich im Museum mitnehmen! Vielleicht rechtfertigt das ja einen Ausflug für dich?

  • Lieber Flo,
    die Bank ist großartig: sehr gute Entscheidung und alle Peinlichkeiten wert! Wobei: Bänkeschleppen durch die Stadt scheint mir persönlich keineswegs peinlich und selbst wenn, inwzischen weiß sowieso keiner mehr davon…
    Viele liebe Grüße
    Julia